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Ach ja, gute Vorsätze

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Und wieder hat ein neues Jahr begonnen. Bereits einige Tage schreiben wir nun bereits 2020 – zugegeben, meine Finger wollen das noch nicht fließend tippen.

Ein Geschenk – supersüße Glaskatzen

Wieso vergeht die Zeit schneller und schneller, je älter man wird? Was hatte ich mir eigentlich für das vergangene Jahr vorgenommen? Wollte ich nicht viel organisierter vorgehen? Endlich mal mein Chaos aufräumen. Gehört man, so wie ich, zum Volk der Jäger und Sammler ist so einiges in Schubladen und Schränken angehäuft, das dringend einer Sichtung bedarf. Das Gute behalten, unsinnige Sachen entsorgen. Nicht einfach für mich!

Braucht man denn diese Dose nicht irgendwann mal ganz dringend? Die Wollreste lassen sich bestimmt noch verwerten – Stulpen, könnte ich mir denken. Die Bluse ist ganz klar zu schade zum wegwerfen, dieser Schal ebenso. Modeschmuck, der ganz sicher nie wieder getragen wird. Das komplette unterste Fach in meinem Bücherschrank ist die Heimstatt für ca. zehn Jahrgänge einer Einrichtungszeitschrift, die ich mal abonniert hatte. Wenn ich ehrlich bin, gleichen sich die Hefte inhaltlich sehr. Farben, Stil und DIY-Ideen bieten von Monat zu Monat nicht wirklich Neues. Diese Sammlung muss dringend entsorgt werden. Aber Hefte einfach wegwerfen kommt nicht in Frage. Also verschenken? Irgendwo zum Kauf anbieten?

Erinnerungen sind mit vielen Objekten verbunden. Die ersten Schulhefte der Jungs, Bilder die sie gemalt haben. Auf keinen Fall trenne ich mich davon. Bücher? Ebenfalls undenkbar! Da sind Geschenke von meiner Schwiegermutter. Hübsche Figuren, die eigentlich nicht mein Geschmack sind. Sie wurden extra für mich ausgesucht. Schwierig!

Eine Schwachstelle von mir ist außerdem die Sache mit der Ablage. Ich bin offenbar nicht in der Lage, Rechnungen, Belege und was sonst so anfällt sofort ordentlich abzuheften. Noch nie! Ich stopfe alles nach Erledigung in Schubladen und Fächer und Kartons. Wie wir alle wissen, braucht man das eine oder andere einmal jährlich fürs Finanzamt – und schon geht die Sucherei los. Grauenhaft! Etwas anderes liegt mir schwer auf dem Magen: diese himmelvielen Bilder! Die meisten der alten Papierfotos sind in Alben, aber nicht wirlich sinnvoll sortiert. Viele befinden sich einfach in Schachteln. Unmengen digitaler Fotos sind in Dateien gespeichert. Es ist an der Zeit, diese Bilder ihre Geschichten erzählen zu lassen!

Ein neues Jahr also! Worauf freue ich mich? Wovor habe ich Angst? Was erhoffe ich mir? Was ändere ich?

Ein Buch habe ich geschenkt bekommen, das mich unterstützen wird, mir meine Wünsche, Pläne und Ziele klar vor Augen zu halten. Einige Seiten, die noch auf meine Einträge warten, möchte ich Euch gerne zeigen:

Ich bin selbst gespannt, was ich hineinschreiben werde.

2020 – gehen wir’s an!

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